Pfarrliche Nikolaus-Aktion 2016 voller Erfolg!

nikolausaktion2016Wenn man das Foto betrachtet, könnte man sich denken, es kann ja nur EINEN echten Nikolaus geben! Das stimmt auch, aber wir wären sehr arm dran, wenn wir nur einen hätten, beziehungsweise wäre dieser eine Nikolo in großer Gefahr in ein „Burnout“ zu kommen, so viel ist in unserer Pfarrgemeinde in Sachen Nikolaus-Besuche los. An 2 Tagen gehen 8 Nikolaus-Darsteller, werden chauffiert von 8 FahrerInnen, besuchen in 45 Hausbesuchen 112 Kinder! Die Hort-, Krabbelstube- und Kindergartenkinder sind dabei nicht eingerechnet, denn diese Einrichtungen werden auch „von uns“ besucht! Uns ist es als Pfarre sehr wichtig, dass die Nikolausbesuche eine religiöse Feier innerhalb der Familie sind. Der Nikolaus ist nicht zu der Kinder-Beschenker, sondern vor allem ein christlicher Glaubensbote der „Hausbesuche“ macht! Ich danke unseren Nikolaus-Darstellern und allen FahrerInnen für ihre Zeit, die sie „der Pfarre“ und damit den Kinder und unseren Familien „schenken“! Wie ich aber auch von unseren Nikoläusen weiß, werden sie auch selbst mit vielen berührenden Eindrücken beschenkt! Eine klassische win-win-Situation könnte man sagen! Ein „Spezial-Danke“ auch an unsere Nikolaus-Sekretärin Evi, für ihre viele Einteilungsarbeit im Vorder- und Hintergrund! Heiliger Bischof Nikolaus, öffne die Herzen der Menschen, damit sie die Botschaft Jesu heraus hören können! Amen.

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(Foto: Unser Nikolaus besuchte die Ertl-Buben – wie im Heimatfilm, oder? Einfach nur schön!)

Advent = sich von Jesus umarmen lassen!

wieselburgkirche2016Die Kirche von Wieselburg, begleitet mich seit meiner Hauptschulzeit (Schulmessen) sehr! Schon als Kinder, sind unser Eltern mit uns, nach Wieselburg zur Kindermette gefahren, damit Daheim das Christkindl „nicht gestört“ wird. Als ich vor ein paar Tagen, diese Kirche wieder einmal kurz besucht habe, ist mir bewusst geworden: Der Advent, könnte doch auch eine große Einladung sein, sich von Jesus wieder (neu) umarmen zu lassen! Das große Altar-Mosaikbild beeindruckt mich immer wieder, so oft ich dieses Gotteshaus aufsuche! Ich hoffe du spürst das auch in anderen Kirchen, wo kein Altarbild darauf hinweist, dass Jesus dich mit deinem Leben und mit deinen Lieben, ja auch mit deinen Leiden fest umarmen will!

„Nikolaus-Messe“ war voller Erfolg!

nikolausmesse2016Es gibt Heilige, die werden nicht „fad“, sind abgedroschen oder „out“! Nein, der Heilige Bischof Nikolaus ist der Heilige aller Kinder-Herzen! Am 2. Adventsonntag, durften wir diese Tatsache wieder spüren, so viele Kinder haben mitfeiert und auf den Heiligen Nikolaus „gewartet“. Ganz am Ende der Heiligen Messe, ist dann doch noch erschienen und hat unsere Kinder beschenkt! Ja, dass ist Christentum: Geben ist seliger als Nehmen! „So nehmet euch eins um das andere an, wie auch der Herr an uns getan!“, so singen wir in der 2. Strophe des bestens bekannten Adventslied „Wir sagen euch an!“. Ein großes „Danke!“ an Herrn Leopold Ströbitzer, der schon seit Jahren, auf berührende Weise, in die Rolle des Heiligen Nikolaus schlüpft!

Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib!

wieselburgermariafbGerne TEILE ich mit meinen ‚Blog-Freunden‘ das Foto der Heiligen Maria „von Wieselburg“! Gestern durfte ich in Wieselburg, die Taufe der kleinen Hannah feiern und beim Kirchenbesuch, ist SIE mir MIT IHREM SOHN in den Armen, ins Auge gesprungen! Heilige Maria, zeigt uns in dieser heiligen Adventszeit immer wieder deinen Sohn!

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Danke für die „gute“ Presse!

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Ein Profi-Redakteur, sagte zu mir vor einiger Zeit: „Was nicht in der Zeitung steht, hat nicht stattgefunden!“ Über dieses Zitat kann man streiten oder auch nach-denken. Ich, für meinen Teil, möchte mit diesem Blogeintrag einmal ausdrücklich ‚meinen‘ Presse-Leuten danken, für die wertschätzenden Artikel in den Print- und Internetmedien! Ich finde es äußerst wichtig, dass die Kirche als Gemeinschaft von gläubigen Menschen, „gute Presse“ hat, denn: Wir können uns echt sehen lassen! Leider schreit „das Schlechte“, immer viel lauter als „das Gute“! Aber Vorsicht, unser Tun und unsere Bemühungen kreisen nicht um uns selbst, hoffentlich, sondern um die Quelle und das Ziel alles Lebens, Gott unseren Vater im Himmel! Mögen alle „Aktionen“ und die daraus entstehenden Artikel, vor allem diese wichtige Botschaft vermitteln! Wir sind Werkzeuge für die Liebe Gottes, nicht mehr, aber sicher auch nicht weniger! Danke an Christoph, Wolfgang, Elisabeth, Hanspeter und wie unsere (Hobby-) Redakteure heißen. Danke für euren „Verkündigungsdienst“ in den Print- und Digitalmedien!

Jeden 1. Samstag im Monat = Mini-Gruppenstunde!

ministundedez2016Jeden 1. Samstag im Monat, treffen sich von 10-11:30 Uhr unsere Ministranten und Ministrantinnen, mit ihren „Ober-Ministranten“ zur Gruppenstunde in der Kirche und im Pfarrheim! Vor meiner Diakon-Weihe, habe ich diese Gruppenstunden immer selber gehalten, es war mir sehr wichtig! Aber seit 3 Jahren, ist es mir aufgrund der vielen Taufen an Samstagen, nicht mehr möglich „alles selber zu machen“. Darum bin ich sehr dankbar, dass „mein“ Mini-Team, bestehend aus Verena, Juliane und Matthias, die Gruppenstunden übernommen haben und sie sehr engagiert leiten! Jede Stunde hat ein Thema, passend zum Kirchenjahr, es wird gebetet, gebastelt, geplaudert, ja auch miteinander gespielt. Gott sei Dank, ist unser Pfarrheim eine wahre „Spiele-Oase“ für Kinder und Jugendliche. Dass Ministranten-Kinder die Heilige Messe „begleiten“ und den Geistlichen helfen ist jedem klar, aber dass sie sich auch regelmäßig zu Gruppenstunden treffen, um dort ihren Dienst und die Inhalte noch besser zu lernen, einzuüben, wissen schon wieder weniger Menschen! Danke an unsere fleißigen Minis für ihren Dienst, an die Eltern für das Vertrauen und die Taxidienste und an unser Mini-Team für das große Engagement um unsere „Altarkinder“! Die Kirche ist jung … und ministriert!

Advent-Jugendvesper: „Was/Wen“ er-warten wir?

juveanbetung2016Jeden ersten Freitag im Monat, laden die (jungen) Mönche des Benediktinerklosters Seitenstetten, zur Jugendvesper ein! Die Jugendvesper ist das Abendgebet der Kirche speziell für Jugendliche und junge Erwachsene gestaltet. Jede Jugendvesper-Feier ist das Angebot beten „neu“ zu lernen, zu intensivieren, einen anderen, womöglich neuen Zugang zum Gebet zu bekommen. Ich persönlich bin für diese Abende sehr dankbar, denn sie bereichern mein Gebets- und Gedankenleben sehr! Was mich ein bisserl ’schmerzt‘, es kommen leider – für meine Begriffe – zu wenig junge Leute. Schade, denn diese Gebetsabende „können“ etwas, was dir kein noch so schöner Christkindlmarkt mit „Punsch-Kollaps“ geben, keine Mega-Disco mit Laser-Sternenlicht geben kann, nämlich SINN! Für mich ist jede Jugendvesper eine Begegnung mit dem lebendigen Christus. ER ist wirklich da! (Siehe Foto – in jeder Jugendvesper wird das Allerheiligste ausgesetzt) Ich hoffe, dass es uns Verantwortlichen in den Pfarren, haupt- wie ehrenamtlich, wieder neu gelingt, die Jugend zu dieser Begegnung mit Jesus einzuladen! Meine (bewährte) Methode: Junge Leute anreden, selbst Vorbild sein, einladen ohne sich anzubiedern, meine Taxi-Dienste vom Elternhaus zum Kloster anzubieten und auch in Liebe nicht locker zu lassen. Denn: Es geht ja nicht darum, dass „der Diakon Manuel“ erfolgreich ist, geht doch vielmehr darum, dass Jesus „erfolgreich“ ist, obwohl „Erfolg keiner der Namen Gottes ist“ – wie mir vor kurzem jemand gesagt hat. Ein Gedanke zum Schluss von Pater Dominik Riegler: „Im Herzen Gottes, gibt es keine Feinde, sondern nur Töchter und Söhne!“

Die nächste Jugendvesper ist am Freitag, 6. Jänner 2017 um 20 Uhr in der Ritterkapelle des Stiftes Seitenstetten! Abfahrt in St. Valentin vor dem Pfarrheim um 19:30 Uhr.

Berührend: Heute hat Jesus unser Haus besucht!

krankenkommunionblog

Einmal im Monat, besuchen wir alle alten und kranken Menschen unserer Pfarre, die ein Leben lang in die Kirche gekommen sind (oder auch nicht und erst im Älter-werden damit angefangen haben) mit der Heiligen Kommunion! Als Katholiken glauben wir ja, dass in dem Stückchen „geweihten“ Hostienbrot JESUS zu uns kommt, der selbst gesagt hat: „Ich bin das Brot des Lebens!“. Es berührt mich immer wieder, wie dieser ganz besondere „Stargast“ empfangen wird, die alten Menschen freuen sich, wenn „der Herr Manuel“ mit dem Leib Christi auf Besuch kommt! An einem solchen Kommunion-Besuchstag, der für mich oft anstrengend ist, erlebe ich offene Herzen, offene Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen, offene Familien die mittragen, mitleiden und mitlieben! Ich erlebe tiefgehende Gespräche über die „gute, alte Zeit“, über die Kindheit von über 90.-Jährigen uns so weiter, ich höre bewegende Lebensgeschichten über die eigene Flucht, den schweren Neustart, die Tief- und Höhepunkte des Lebens, so unterschiedlich wie die Menschen eben sind! Ich erlebe Verzweiflung, Angst und große Sorgen, aber auch Hoffnung, „Entwarnung“ und viel Dankbarkeit. Ich erlebe erschöpfte und motivierte Familienangehörige und Pflegepersonen. Ich erlebe oft Menschen in der, man sagt korrekt so, in der „letzten Lebensphase“! Was zählt wirklich? – mit dieser Frage gehe ich dann wieder tagelang „schwanger“. Von einem bin ich aber überzeugt, egal wie das Lebens sich gerade „gestaltet“, an der Seite Jesus „geht es anders“, geht es uns anders, weil wir begleitet sind! Kommunion heißt Gemeinschaft! Selig, wer daran glauben kann, dass Jesus in der Heiligen Kommunion unser Leben begleitet, wir seine Fürsorglichkeit „in uns hinein-essen“ dürfen um selbst verwandelt zu werden von seiner Liebe! Wenn Sie, wenn du Menschen kennst, die auch dieses Angebot annehmen möchten, dann melde dich, melden Sie sich im Pfarrhof. Wir kommen – mit Jesus – gerne zu ihnen nach Hause!

Meine „Nikolaus-Helferlein“ im Advent 2016!

nikolaushelfer2016Ich sage es oft: „Alleine, würde ich so gut wie gar nichts auf die Reihe kriegen!“ Das klingt vielleicht übertrieben, aber der Kern stimmt, denn mir helfen wirklich ganz viele (junge)Menschen, damit „mein Dienst“ gelingen kann! 120 Nikolaussackerl einzupacken ist keine kleine Sache! Ein großes „Dankeschön“ an meine diesjährigen Helfer: Katharina, Johanna, Matthias und Moritz, die obendrein noch ganz fleißige Ministrantenkinder sindjeden Sonntag sowieso und auch bei den Wochentagsmessen! Es hat uns sichtlich Spaß gemacht, das Foto spricht wohl für sich! Die Nikolaus-Sackerl sind das „Dankeschön-Geschenk“ an alle Kinder und Jugendlichen, die sich in unserer Pfarrgemeinde, wie auch immer, engagieren! Die Kirche ist echt jung! Das ist keine Floskel, sondern bei uns wirklich Realität!

schöner Advent-Kindergottesdienst am 1. Dezember

kigoadventfb1Viele Eltern, Mamas, auch Papas (!) und Omas, sind mit ihren Kindern und Enkelkindern zum Advent-Kindergottesdienst am 1. Dezember gekommen! Es ist schön zu sehen, wie die Herzen der kleinen und großen Menschen offen sind, speziell in der großen Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Besonders schön war diesmal die musikalische Begleitung durch Andrea mit ihrer Ziehharmonika und Clemens mit seiner Gitarre! Das Foto zeigt den Vaterunser-Kreis, der den Höhepunkt eines jeden Kindergottesdienstes bildet. Der nächste Kindergottesdienst in dieser Art ist am 12. Jänner um am 2. Februar, jeweils von 16:00-16:30 Uhr in unserer Stadtpfarrkirche! Wir nehmen das Jesuswort: „Lasset die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran!“, sehr ernst! Wir stellen in unserem seelsorglichen Tun die Familien und ihre Kinder in die Mitte! Und ich glaube, nein ich bin davon überzeugt: ER KOMMT AN BEI GROSS UND KLEIN!

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