Was ein Suppen-Schöpfer Firmlingen „sagen“ kann!

Firm-Vorstellungsmesse 2017: „Komm Schöpfer Geist, kehr bei uns ein!“, diesen Liedvers haben wir heuer sehr wörtlich genommen! Mögen unsere Firmlinge aus dem Vollen schöpfen können, was ihnen die Kirche und unser Glaube an Jesus Christus anbietet! Mögen sie aus seiner unerschöpflichen Liebe leben! Zitat von Pfarrer Zarl: „Bei einem Gulasch, muss man mit unter, auch einmal tief mit dem Schöpfer in den Topf fahren, damit man auch „Inhalt“ im Gulasch hat und nicht nur Saft!“ – Mir scheint das, ein modernes Gleichnis zu sein … Bitte schließen wir unsere Firmlinge ins Gebet ein!

Grandios war auch der Jugendchor „re.member“ aus Steyr, unter der Leitung von Jugendseelsorgerin Ursula Stöckl, die den Firmvorstellungsgottesdienst musikalisch umrahmt haben!

JungscharOldies „füllen“ Jugend-Pfarrheim an!

JungscharOldies „füllen“ Pfarrhof-Jugendräume! Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Teenager der 3. und 4. Klasse NMS/GYM, den Weg in unser Pfarrheim finden! Beim Februar-Treffen waren wir über 50 Leute! Einfach super, dass alle so gern kommen! Ein großes „DANKE!“ auch an mein Team im Hintergrund (Juliane, Salli, DJ-Patrick, Raphi und Leonhard) für eure Mithilfe und Mitsorge! Die Kirche ist jung …

Zum Foto: Um 21 Uhr, zur „Halbzeit“, gibt es immer eine (religiöse) Geschichte zum Nachdenken, anschließend beten wir ein gemeinsames Vater-Unser, nach dem Segen gibt’s die leckeren Pizza-Ecken für alle!

Zugabe: Schulungsreferent für „Tod und Trauer“!

Was man als Seelsorger in einer Pfarre „leistet und mit-bewegt“, wird bei uns gesehen, bemerkt und auch oft wertgeschätzt! Aber neben meiner pfarrlichen, sehr umfangreichen Tätigkeit, bringe ich mich und meine Erfahrungen, auch gern als Referent auf Diözesan-Ebene ein. Zuletzt wurde ich als Referent für eine Schulung zum Thema „Trauern mit Kinder und Jugendlichen“ vom Pastoralamt, jetzt „Pastorale-Dienste“, eingeladen. Ziel dieser Veranstaltung: Mein Wissen und meine Erfahrungen mit den jungen Kollegen und Kolleginnen in der haupt- und ehrenamtlichen Seelsorge zu teilen. Ich tue das gerne, denn es weitet auch meinen Horizont und es berührt mich immer wieder, wenn ich andere durch meine Erzählungen und Gedanken berühren kann! Selbstverständlich sind auch bei den Zuhörern Tränen geflossen, denn beim Thema „Trauer“ kann eigentlich kein Auge trocken bleiben, wenn man sich wirklich darauf einlässt! Ich bedanke mich für die Einladung und hoffe vermittelt zu haben, was es heißt „wie Jesus“ mitzutrauern!

Sakramenten-Vorbereitung läuft auf Hochtouren!

Eine der ‚Hauptaufgaben‘ von Pfarren ist es, die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen (Eltern, Paten, …) auf die Heiligen Sakramente vorzubereiten! Im Mittelpunkt stehen die Erstkommunion und die Firmung, natürlich sind auch die Hl. Taufen nicht unwesentlich – auch in ihrer Anzahl! Wir „investieren“ sehr viel Zeit, Engagement und Liebe, um den Kindern und Jugendlichen, samt ihren Familien, eine gute und an-sprechende Zeit „bei uns“ zu gestalten! Schließlich geht es ja darum, dass wir in unserem Leben, dem Ziel dieser Reise, Jesus in den Sakramenten immer näher kommen! Das ist eine „religiös-intime“ Sache zwischen Mensch und Gott. Mir ist klar, dass wir nur hinweisen, hinzeigen und vor-leben können. „Gehen und dann auch Leben“ müssen es die (jungen) Menschen dann selbst! Aber wir versuchen mit allen Kräften, gute und treue Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zu sein! Ein großes „Danke!“ gilt an dieser Stelle unseren Erstkommunion-Tischmüttern und unseren FirmbegleiterInnen – ohne ihr Engagement, wären wir (Pfarrer, Diakon und Religionslehrerin) völlig aufgeschmissen! Danke, dass ihr eure Talente zur Verfügung stellt und euren Glauben lebendig bezeugt! Das ist Kirche im Sinne des 2. Vatikanischen Konzils!

Freude: Unsere Pfarr-Jungschar „boomt“!

Es gibt Momente, die berühren mich als Zuständigen für die Kinderseelsorge und machen mich auch ein bisserl „stolz“! Denn es ist keine Selbstverständlichkeit (mehr), dass sich jede Woche (außer in den Ferien), über 45 Kinder mit ihren Jungschar-BegleiterInnen treffen, um gemeinsam Zeit zu verbringen! Unser Auftrag ist das Vorbild Jesu! Auch Jesus hat die Kinder in die Mitte gestellt! Danke an alle JS-Kinder, ihre Familien (für die Taxi-Dienste) und unserem JS-Team für die Gestaltung der regelmäßigen Gruppenstunden! Ich bin echt stolz auf euch!

Theater-Premiere „Handy-Kappchen“ im Pfarrsaal!

Ein ganzes Semester, haben die Volkschülerinnen und Volkschüler „vom Hauptplatz“ in St. Valentin, für das Theaterstück „Das Handykäppchen“ geprobt! Unter der Leitung von Frau Lehrerin Astrid Zehetner studierten unsere Junior-Schauspieler dieses lustige Schauspiel ein. Proben- und Aufführungsort war der Pfarrsaal! Zwei Mal wurde er von Eltern, Mitschülern und Kindergartenkindern gefüllt und alle bedankten sich mit einem kräftigen Applaus für die lustige Vorführung. Das viele Proben und Üben hat sich ausgezahlt, die Darbietung der Kinder war leidenschaftlich und begeisternd! Gott sei Dank, konnten die Jäger Handy-Käppchens Großmutter samt ihrem Handy, aus dem Bauch des Wolfes befreien! Happy End!

Wow: Kids bestaunen St. Valentiner „Pummerin“!

Und sie sind wieder los gegangen, die Kinder-Kirchenführungen für unsere Erstkommunionkinder! Mit jeder einzelnen Erstkommuniongruppe, schaue ich mir unsere Pfarrkirche auf eine ganz besondere Weise an. Was erzählt der Kirchenbau, die Einrichtung und das „Drumherum“ über unseren Glauben an Jesus Christus. Es ist spannend, unsere Kirche mit den „Augen der Kinder“ neu sehen zu lernen. Nicht nur die Erstkommunionkinder lernen von mir, auch ich von ihnen! Es ist in der heutigen Zeit sehr wichtig (geworden), über den Glauben zu sprechen, ihn zu erklären, denn vielen (Groß-) Eltern „fehlt“ die Sprache, viele sind leider religiös „sprachlos“ geworden. Unsere zukünftigen Generationen „müssen“ wieder Auskunft geben können, besonders in einer Welt die immer bunter und vielfältiger wird, auch was die Religionen betrifft! Der große und ultimative Abschluss einer jeden Kirchenführung, ist die Turmbesteigung. In über 40 Meter Höhe, bestaunen unsere Kids die Glockenstube von St. Valentin mit ihren 6 Glocken. Die größte Glocke, die „Pummerin von St. Valentin“, bringt über 1.000 Kilo auf die Waage! Sie hat einen sehr tiefen, echt ehrwürdigen Ton! Wieder auf dem Erdboden angekommen, erhalten unsere Erstkommunionkinder eine kleine Turmbesteigungs-Urkunde überreicht. Frohe und stolze Kinderaugen, was will man(uel) mehr …

Erfüllung: Geistliches Leben ist schön!

Wer mich kennt, weiß und spürt hoffentlich auch, dass ich ein leidenschaftlicher „Geistlicher“ bin! Es ist schön, sein Leben dem Höchsten zu weihen, IHN an seiner Seite zu haben, in allen Höhen und auch Tiefen des menschliches Lebens. Großen Respekt habe ich vor geistlichen Schwestern, ganz besonders vor „unseren“ Marienschwestern vom Berge Karmel in Klein-Erla bei St. Valentin. Wie du am Foto erkennen kannst, durfte ich bei einem gemeinsamen Mittagessen den Vorsitz, anlässlich meines Geburtstages, übernehmen! Welch‘ große Ehre und Wertschätzung. Auch meine Eltern Renate und Sepp, samt meinem „geistlichen-Papa“ Pfarrer Zarl waren eingeladen. Ich kann es nicht genug betonen, wie viel „unsere“ Marienschwestern in ihrer Schule und in der Umgebung leisten! Und was mich immer sehr beeindruckt ist, wenn man die Freude der Schwestern miterleben darf. Danke für euer Lebenszeugnis!

Taize-Gebet mit evang. Bischof Müller-Marienburg!

Mit großer Freude geben wir bekannt, dass der neue evangelische Superintendent (=Bischof) LARS MÜLLER-MARIENBURG, das nächste Taize-Gebet am 26. März 2017 um 19 Uhr, mit uns feiern wird! Wir freuen uns schon auf diese ökumenisch-geschwisterliche Begegnung im Gedenk-Jahr 2017! „Taize“ steht ja für die Einheit der Christen, für das versöhnte Miteinander aller (Konfessionen) die an Jesus Christus glauben!